Samstag, 20. März 2010
Dienstag, 9. März 2010
stumble on my life
immer wieder gibt es dinge die man anstrebt, weil man fest davon überzeugt ist, dass sich DANN, ja genau dann, alles ändern wird, was einen gerade so runterzieht.
das DANN kommt immer näher, ist schließlich DA und.... alles beim alten.
aber kaum ein paar momente später ist schon der nächste wechselpunkt in sicht. und wieder beginnt das hoffen von vorne und wieder wird man enttäuscht.
dieser kreislauf wiederholt sich so lange, bis man seine beine selbst in die hände nimmt und ganz bewusst einen strich zieht und etwas verändert.
doch bis man zu diesem punkt kommt, muss man zuerst einige male in diese hoffungsfalle stürzen und sich immer wieder erneut runterziehen zu lassen und sich damit auseinanderzusetzen, dass man fehler macht. das zu verstehen, zu einem endpunkt zu kommen, kann einen schon einige tränenreiche nächte und i'm-so-down-tage kosten.
doch dann, aus welchem grund auch immer ist es da, das neue DANN. auf einmal weiß man was man zu tun hat und ist die erste hürde erstmal überwunden, kanns echt schnell gehen. oft bemerkt man diesen moment auch gar nicht und wundert sich dann tage später, wo der ganze frust, die lustlosigkeit, der zorn auf einen selbst und die mittlerweile entstandene trauer hin sind?! anscheinend schafft das unterbewusstsein einem vom schlimmsten zu bewahren.
ob ich bei diesem punkt schon angelangt bin, weiß ich nicht, wenn mich dieses lied beispielsweise immer noch berührt und mir meiner meinung nach noch immer direkt in die seele schaut.
aber vielleicht gehört das alles mit zum spiel - es muss einen bis zu einem gewissen punkt runterziehen, um sich dann schlagartig, bewusst oder nicht, davon befreien zu können und sich schon auf dem weg nach oben zu befinden, sich aber noch tiefer fühlen. ist es schöner, wenn man von sich selbst überrascht wird?! muss man es erst so weit kommen lassen?! aber diese berg und tal fahrt bringt uns vielleicht irgendwann zu einem schönen ort, wo man sich nur mehr wellenartig fortbewegt....
- i feel as if i'm wasted and i'm wastin' every day -
das DANN kommt immer näher, ist schließlich DA und.... alles beim alten.
aber kaum ein paar momente später ist schon der nächste wechselpunkt in sicht. und wieder beginnt das hoffen von vorne und wieder wird man enttäuscht.
dieser kreislauf wiederholt sich so lange, bis man seine beine selbst in die hände nimmt und ganz bewusst einen strich zieht und etwas verändert.
doch bis man zu diesem punkt kommt, muss man zuerst einige male in diese hoffungsfalle stürzen und sich immer wieder erneut runterziehen zu lassen und sich damit auseinanderzusetzen, dass man fehler macht. das zu verstehen, zu einem endpunkt zu kommen, kann einen schon einige tränenreiche nächte und i'm-so-down-tage kosten.
doch dann, aus welchem grund auch immer ist es da, das neue DANN. auf einmal weiß man was man zu tun hat und ist die erste hürde erstmal überwunden, kanns echt schnell gehen. oft bemerkt man diesen moment auch gar nicht und wundert sich dann tage später, wo der ganze frust, die lustlosigkeit, der zorn auf einen selbst und die mittlerweile entstandene trauer hin sind?! anscheinend schafft das unterbewusstsein einem vom schlimmsten zu bewahren.
ob ich bei diesem punkt schon angelangt bin, weiß ich nicht, wenn mich dieses lied beispielsweise immer noch berührt und mir meiner meinung nach noch immer direkt in die seele schaut.
aber vielleicht gehört das alles mit zum spiel - es muss einen bis zu einem gewissen punkt runterziehen, um sich dann schlagartig, bewusst oder nicht, davon befreien zu können und sich schon auf dem weg nach oben zu befinden, sich aber noch tiefer fühlen. ist es schöner, wenn man von sich selbst überrascht wird?! muss man es erst so weit kommen lassen?! aber diese berg und tal fahrt bringt uns vielleicht irgendwann zu einem schönen ort, wo man sich nur mehr wellenartig fortbewegt....
- i feel as if i'm wasted and i'm wastin' every day -
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