Montag, 28. November 2011

NICHT - aber doch

kleiner Stein - weite Kreise

altes Prinzip - altes Gefühl

Ich habe endlich ein Ziel erreicht, vor dem ich mich in letzter Zeit gefürchtet habe... nicht es zu erreichen, sondern es NICHT zu erreichen.

Ich bin über meinen Schatten gesprungen und habe etwas getan, was ich in letzter Zeit oft unterdrücken musste... jetzt hätte ich es lieber NICHT getan.

Eine große Herausforderung steht vor mir, ich habe Lust sie anzupacken... gleichzeitig auch NICHT eine Idee wie ich das genau anstellen soll.

Mir fehlt ein Lied zu all diesen Gedanken mit denen ich mich gerade auseinandersetze, was mit bleibt sind meine Träume und mein Vertrauen in mich selbst!!

Es NICHT zu tun, kommt nicht in Frage... aber um es starten zu lassen, fehlt mir noch der Weg.

"Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine..."

Montag, 21. November 2011

hart und sicher

Es ist härter als Stahl, es ist härter als alles was es auf dieser Welt gibt.
EIN Band der Freundschaft.
Sicherer als jede Liebesbeziehung und hundert Mal intensiver.

Dienstag, 8. November 2011

nothing else to say

In ein paar Stunden gehts los nach Wien um dann am Donnerstagmorgen in den Flieger nach NEW YORK CITY zu steigen.

Mir fehlen die Worte um das zu beschreiben was in mir vorgeht.
Eine Stadt, die ich schon tausende Male im Fernsehen gesehen hab... aber ist das mit dem Schlumpfenland nicht auch so?!
Ich werde am eigenen Leib erfahren WIE SEHR New York City existiert... jetzt noch ziemlich UNVORSTELLBAR.

Und Fragen wie "was mach ich dort eigentlich?" und "warum ich?" tun sich auf.
Aber ich habe einen tollen Begleiter, bei dem sich zwar jetzt noch die gleichen Fragezeichen auftun, aber der sich mit mir hoffentlich einen Weg durch den Großstadtdschungel bahnen wird...

Mittlerweile kann ich sagen, ich freu mich, auch wenn ich Angst hab.

Kleines Mädchen in der großen Stadt - WOW!!



PS: ich hoff nur, ich bin auf diesen Apfel nicht allergisch ;)

Wordle zu meinem Blog

Dienstag, 18. Oktober 2011

Jemand

Da ist Jemand, den du liebst, den du hoffentlich sogar mehr liebst als mich.
Jemand der noch viel Zeit mit dir verbringen wird und dem du sie auch geben wirst.
Es sollte so sein, dass Jemand auch definitiv vor mir an der Reihe ist.
Und damit hab ich auch kein Problem.
Doch ein Problem hab ich damit, dass mich Jemand so sehr beschäftigt, obwohl Jemand nichts mit mir zu tun hat, ich das auch sicher nicht will - zumindest nicht in absehbarer Zeit.
Doch dass Jemand mich beschäftigt, ist auch noch nicht das Problem, nur die Tatsache, dass es mein Denken über dich und deine Welt und auch ein Stück weit über das Uns so stark verändert und beeinflusst.
Es tut weh zu wissen, dass es Jemand gibt.
Es tut weh zu wissen, dass du Jemand liebst und es tut verdammt weh zu wissen, dass Jemand immer da sein wird und es meine Aufgabe sein wird mit Jemand klarzukommen, um auch mit dir klarzukommen.

Samstag, 17. September 2011

I'd rather do the wrong things for the right reasons, than the right things for no reason at all.

Samstag, 10. September 2011

man nehme...

Es gibt ja viele Arten wie man einen Strudel backen kann, ich glaub ich bin gerade dabei den buntesten Strudel zu kreiieren, den man sich vorstellen kann.
Aber schmeckt er auch?

Die Zutaten sind ja größtenteils bekannt:

- ein volles Chaos der Gefühle (Geschmacksrichtung: positives Denken)
- eine Brise Demotivation wegen zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit
- ein Herz voll Vorfreude auf einen weiteren unbedingt notwenigen Beste-Freundinnen-Urlaub
- ein Löffel Unsicherheit und schlechtes Gewissen
- eine ganze Menge Hoffnung, dass alles wieder einfacher und besser wird
- eine große Schüssel voll Erinnerungen und Erfahrungen (gute und schlechte bunt gemischt)
- eine Messerspitze Traurigkeit
- ein Schuss Angst
- ein Becher voll Fragen
- ein Kopf gefüllt mit Träumen

Und nun muss dieses ganze Gemisch noch einige Tage unter Stress gesetzt werden, um dann bei guter Hitze etwa eine Woche auszureifen. Bin wirklich gespannt, was dabei für ein Strudel rauskommt...

Hunger hab ich jedenfalls schon - Hunger aufs Leben!!


Sonntag, 24. Juli 2011

i just wanna...

...find a way back into love

Sonntag, 10. Juli 2011

Einsamkeit zu Zweit

- Der Vorwurf brennt in jeder meiner Zeilen,
in Gesprächen, die sich leblos nur verkeilen.
Dein Versprechen hängt längst schon in den Seilen,
wir kratzen Wunden auf, die nicht mehr heilen.

Doch es gibt keinen Grund sich jetzt zu hassen,
denn wer ist Schuld daran, wenn Momente sich verpassen.
Ich hör nicht deine Worte, sie verlaufen sich im Wind,
du schaust mich an, doch deine Blicke bleiben blind.

Du bist irgendwo anders, irgendwo anders
und ich spür dich nur noch schwach.
Du bist irgendwo anders, irgendwo anders.
Nacht für Nacht lieg ich neben dir wach,
wir leben doch schon längst nicht mehr unter einem Dach.

Zu große Worte haben wir vermieden,
aus Angst wir könnten uns zu sehr verlieben.
Aber nichts von dieser Angst ist mehr geblieben,
wir waren zu verschieden, wir sind zu verschieden.

Du bist irgendwo anders, irgendwo anders
und ich spür dich nur noch schwach.
Du bist irgendwo anders, irgendwo anders.
Nacht für Nacht lieg ich neben dir wach,
wir leben doch schon längst nicht mehr unter einem Dach.

Deinen Schweigen, dein Schweigen spricht Bände
jeder Tag beginnt, als wär er schon zu Ende.
Allein zu sein, dazu bin ich vielleicht noch nicht bereit,
und noch viel schlimmer als das, ist die Einsamkeit zu Zweit.

Du bist irgendwo anders, irgendwo anders
und ich spür dich nur noch schwach.
Du bist irgendwo anders, irgendwo anders.
Nacht für nacht lieg ich neben dir wach.
Du bist irgendwo anders, irgendwo anders
und ich spür dich nur noch schwach.
Du bist irgendwo anders, irgendwo anders.
Nacht für Nacht lieg ich neben dir wach.

Wir leben doch schon längst nicht mehr unter einem Dach. -



So viel Wahrheit, so viel Schmerz, so viel Angst und Mutlosigkeit.
Vermissen hat in all dem hier keinen Platz mehr....

Donnerstag, 7. Juli 2011

schwieriger als zu bleiben, ist es zu gehen...

Montag, 4. April 2011

trying to be perfect - immer noch....

immer wieder einen neuen eintrag angefangen, aber nie wirklich die ruhe besessen einen auch mal fertig zu schreiben.
ich sitze brav in der bibliothek, vor mir zettel und bücher, die ich lesen sollte. zwischendurch e-mails von der arbeit beantworten und mit den gedanken ständig bei terminen, die diese woche noch auf mich zu kommen.
keine ruhe finden und doch eigentlich nichts tun.... denn die bücher bleiben zwar auf geschlagen, aber unbeachtet - die e-mails sind eher nur lustlos vor mich hin getippt und die termine würd ich sowieso verpassen, wenn ich nicht alle 5 minuten meinen kalender aufschlagen würde.
noch dazu kommt, dass ich schrecklich müde bin, draußen die sonne scheint und ich grundsätzlich gerne prokrastiniere....
aber trotzdem denk ich mir tag für tag - beiß einfach deine zähne zusammen und tu etwas. aber da verfalle ich wieder meinem perfektionsdenken und hindere mich, nur damit, dass ich alles perfekt machen will, am perfekt sein!!

versteht das irgendwer?!

ich nicht mehr.
aber so tauche ich ständig in ein
perfektionsprokrastinationsmotivierendes wirrwarr ein und blase mich vor wichtigen menschen auf, nur um dann bei meinen liebsten schluchzend und ängstlich am rockzipfel zu hängen.

das versteh ich übrigens auch nicht....
prokrastinieren, aber angst haben - tztztztztztztz

DIE WELT IST NICHT GENUG!!