der wind weht in meinen haaren und mein herz pocht wie wild. es ist das gefühl das mich seit tagen begleitet, mich in eine stimmung versetzt, die ich nicht zu beschreiben wage. es fehlen die verbindungen zum leben, die verbindungen zu menschen die eigentlich wissen wollten wies mir geht und wer ich bin. es umgibt mich ein interesse an momenten, die mir den atem rauben und mich zu entscheidungen zwingen, zu welchen in mich nicht in der lage fühle sie zu treffen.
die wolken am himmeln zeichnen mein leben, meine nächsten schritte, doch fehlt mir der mut und die unbefangenheit einfach aufzublicken und mit voller sehnsucht einzutauchen. auch das gefühl der (vor)freude und das dringende bedürfnis mich fallen lassen zu können, über'mann't mich.
und doch scheint alles seinen weg zu gehen, mich (un)gewollt mitzuschleifen und mir sogar augenblicke des glück zuzuwerfen. die gedanken und gefühle an den gestrigen tag scheinen sich in meinen gesicht festgetackert zu haben und erwecken den anschein völliger klarheit und unbändigbarer zufriedenheit.
aber wer, wenn ich nicht, darf ganz offensichtlich daran zweifeln?!
- i'm sorry, you got me - (immer noch)
ps: ein sms (seit tagen) das mich verwirrt - STOP - eine freundschaft die wahrer und tiefer nicht sein kann - STOP - 100 punkte für etwas was er nicht getan hat - STOP -
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