im traum scheint alles heil, ich streichle kleine kätzchen, fühl mich geliebt und verstanden, bin total entspannt und kann nur "oh happy day" summen.... doch wenn man aufwacht und bereits vorm öffnen der augen weiß, was alles zu tun ist und dass man eigentlich schon wieder völlig hinterher hinkt mit der arbeit, überkommt mich ein beklemmendes gefühl. ohne kontrolle beginne ich zu weinen und frage mich, warum mich das alles so fertig, so schwach macht....
ich finde ja der stress, der aus eigenem verschulden heraus entsteht, ist der schlimmste. ständig das gefühl mit mir herum zu tragen, dass ich genug zeit gehabt hätte, wenn ich nur früher angefangen hätte. aber anscheinend gelingt es mir auch nach jahren, mit immer dem selben spiel, nicht etwas daraus zu lernen. wenn die arbeit aber schließlich getan ist, kann ich mich entspannt zurück lehnen und merke auch irgendwie, dass ich den druck brauchte.
aber gerade hilft mir das nicht weiter. ich zwinge mich ein weiteres mal und auch wenn dieser ausdruck in diesem zusammenhang für viele übertrieben klingen mag - ich wische mir die tränen aus dem gesicht, steig aus dem internet aus, fessle mich mit einer unsichtbaren schnur an meinen stuhl und ZWINGE mich anzufangen. denn ist der anfang getan.... - eh schon wissen, dann ist es ja schon fast vollbracht.
- it's 'bout as bad as it could be
seems everybody's buggin' me
like nothing wants to go my way
yeah, it just ain't been my day
nothin's comin' easily
when everything is goin' wrong
don't worry, it won't last for long
yeah, it's all gonna come around
don't go let it get you down
you gotta keep on holding on -
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen